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Video der Tagessieg-Fahrt am Samstag

Bilder von Ambri sind Online!

Bericht über meinen ersten Tagessieg in der Autosprint *klick aufs Bild*

Bericht Slalom Frauenfeld

 
2. Lauf zur Schweizer
Slalom-Meisterschaft 2022
 
 
 
Slalom Frauenfeld: Egli, wer sonst?
 
Philip Egli hat beim zweiten Lauf zur Schweizer Slalom-Meisterschaft 2022 in Frauenfeld nichts anbrennen lassen und feierte seinen 40. Tagessieg, den siebten «en suite» bei den Autorenntagen.

Die 2-Minuten-Marke hat Philip Egli bei den 22. Autorenntagen in Frauenfeld verpasst. Und auch gegenüber der letztjährigen Zeit war der im Kanton Zürich wohnhafte Glarner um 19 Hundertstelsekunden langsamer. Trotzdem reichte das locker zum 40. Tagessieg und gleichzeitig zum siebten in Folge in Frauenfeld.

«Ich bin die schnellere Zeit im ersten Lauf gefahren», sagt Egli. «Und auch der war nicht fehlerfrei. Im zweiten Durchgang habe ich mich einmal stark verbremst, sodass ich fast zum Stillstand gekommen bin. Nur mit viel Mühe habe ich die Kurve noch sauber erwischt. Schade, eigentlich wären die Bedingungen im zweiten Lauf noch besser gewesen. Aber ich glaube, die 2-Minuten-Marke hätte ich dennoch nicht knacken können.»

Platz 2 hinter Egli ging an Yves Hängärtner, der in Bière beim Saisonauftakt noch Dritter geworden war. Dem Berner im Jenzer-GP3-Dallara fehlten 1,7 Sekunden auf Egli. Den zweiten Lauf brach er frühzeitig ab. «Ich musste alles auf eine Karte setzen», sagt Hängärtner. «Ich bin bei einem Tor ziemlich quergestanden und habe die Runde dann abgebrochen und bin gemütlich ins Ziel gerollt.»

Der dritte Rang auf dem Podium ging nicht wie erwartet an Lukas Eugster, sondern überraschend an den jungen Jeremias Jannis im Tatuus Formel Renault 2.0. Eugster hatte sich zwar viel vorgenommen, doch «irgendwie war das nicht mein Tag», so der Herisauer. «Dass ich beiden Läufen dieselbe Pylone umgefahren bin, war einfach nur dumm von mir. Nach dem ersten Training hatte ich schon geahnt, dass es sehr schwierig sein wird gegen Philip. Dieses Layout mit den vielen engen Passagen ist für meinen breiten Ligier pures Gift.» Obwohl mit Gesamtrang 9 bitter enttäuscht, brachte es Eugster nach dem Rennen als fairer Sportsmann auf den Punkt: «Gegen Philip war heute kein Kraut gewachsen. Er ist ein hochverdienter Tagessieger!»

Platz 4 im Scratch sicherte sich durch Eugsters Fauxpas der Joner Antonino Scolaro in einem Osella-Junior. Gesamtfünfter hinter Scolaro und schnellster Fahrer mit einem geschlossenen Rennfahrzeug war Patrick Drack auf einem Porsche 991-II GT3 Cup aus der Gruppe E1. Der Aargauer unterbot in beiden Läufen den 2022 aufgestellten Tourenwagenrekord von Christian Darani (Fiat X1/9) um drei beziehungsweise zwei Hundertstelsekunden. Der Tessiner war nur 24 Hundertstelsekunden langsamer, belegte Platz 6 und sicherte sich einen weiteren Klassensieg in der E1 bis 2000 cm3 – noch vor den beiden Porsche-Kutschern Christoph Zwahlen (Schnellester in der Kategorie Interswiss) und Danny Krieg.

Ein spannendes Duell lieferten sich auch Manuel Santonastaso auf BMW 320 und Marco Geering im Opel Kadett. Nach dem ersten Lauf lag Geering in Führung. Während Santonastaso seinen BMW nach nur wenigen Metern mit einer defekten Batterie abstellen musste. Im zweiten Durchgang kehrte der Lokalmatador den Spiess um. Am Ende trennten die beiden lediglich sechs Hundertstelsekunden.

Auch Serienmeister Martin Bürki fuhr zwei starke Läufe. In beiden unterbot er die 2:15er-Marke und liess damit (bis auf Darani) mit seinem 1,6-Liter-Polo alle anderen Zweiliter-Autos hinter sich!

Im Renault Clio Classic Cup machte Michael Schläpfer den Sack schon im ersten Heat zu. Ein Torfehler im zweiten Durchgang änderte nichts an der Reihenfolge. Schläpfer gewann vor Denis Wolf und Marc Beyeler. Nicht am Start war Thomas Zürcher. Der letztjährige Meister geht nach einer Meniskus-OP zurzeit an Krücken, hofft aber, bis Ambri wieder fit zu sein.

Der Sieg im Suzuki Swiss Racing Cup, der bereits am Samstag ausgetragen wurde, ging diesmal klar an Fabian Eggenberger. Zweiter wurde Bière-Sieger Marcel Muzzarelli. Platz 3 in dem mit Hybrid-Modellen ausgetragenen Markenpokal sicherte sich Patrick Flammer. Sandro fehr und Rico Thomann verpassten das Podest knapp.

Mehr über den Slalom in Frauenfeld (auch alle Ergebnisse) finden Sie im Internet unter dem folgenden Link.

Eine lange Pause haben die Schweizer Slalom-Cracks nicht. Bereits am kommenden Wochenende gehen die nächsten beiden Läufe in Ambri (Samstag und Sonntag) über die Bühne. Das Konzept mit zwei Rennen an einem Wochenende hat sich 2021 bewährt. Der Organisator, die Equipe Bernoise, hofft auf reges Zuschauerinteresse. Startliste und Streckenplan sind angehängt.

Ob Egli auch in Ambri triumphiert, wird sich zeigen. Der 37-Jährige, der ein Abo auf Gesamtsiege zu haben scheint, ist skeptisch. Auf dem schnellen Rundkurs in der Leventina könnten Eugster und Hängärtner ihren PS- und Aero-Vorteil ausspielen. Eugster jedenfalls ist heiss auf die Rennen in Ambri. «Das ist meine Chance!» – erst recht nach dem verkorksten Wochenende in Frauenfeld!

Und so geht es weiter:
21./22. Mai, Ambri (Doppelveranstaltung)
28./29. Mai, Bure
25./26. Juni, Chamblon
 

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Vorschau Slalom Frauenfeld 2022

 

 
Vorschau 2. Lauf zur Schweizer
Slalom-Meisterschaft 2022
 
 
 
Hält Egli dem Druck in Frauenfeld stand?
 
Die Schweizer Slalom-Meisterschaft 2022 geht am Wochenende in die zweite Runde. Mit der 22. Ausgabe der «Auto-Renntage Frauenfeld» und der Frage: Sichert sich Philip Egli auf der Allmend seinen siebten Gesamtsieg in Folge?

Sechs Mal hat Philip Egli schon bei den Auto-Renntagen in Frauenfeld triumphiert. Das ist Rekord! Am Sonntag, 15. Mai, könnte der in Zürich lebende Glarner seinen siebten Triumph auf der Allmend und seinen 40. insgesamt im Rahmen der Schweizer Slalom-Meisterschaft feiern. Die Chancen dazu stehen gut. Egli hat beim Auftakt in Bière bewiesen, dass er und sein Formel-3-Dallara immer noch das Mass der Dinge sind.

Im Vorjahr brauchte Egli für den 3,2 Kilometer langen Parcours 2:00,96 min. Der Lauf sei damals nicht perfekt gewesen, meint Egli. Ergo könnte in diesem Jahr die 2-Minuten-Marke fallen. Dazu beitragen könnten einerseits die Zuschauer, die in diesem Jahr wieder zugelassen sind und in den Genuss eines Gratiseintritts kommen. Anderseits die Konkurrenz. Mit Lukas Eugster (Ligier-Honda JS53) und Yves Hängärtner (GP3-Dallara) stehen wie in Bière zwei Fahrer am Start, die Egli das Leben so schwer wie möglich machen werden.

Für Eugster sind die Auto-Renntage Frauenfeld ein Heimspiel. Der Herisauer ist heiss auf seinen ersten Tagessieg, nachdem er schon acht Mal als Zweiter oder Dritter auf dem Podest gestanden hat. Einziges Handicap für Eugster: Er muss mit dem «alten» Motor, der nur rund 255 PS leistet, vorliebnehmen. «Aber ich werde alles daransetzen, meinen ersten Tagessieg zu holen», sagt Eugster. «Ich war in Bière schon nahe an Philip dran. Und ich weiss, wo ich mich noch verbessern kann.»

Auch Hängärtner hat beim Saisonauftakt in Bière sein Potenzial angedeutet. Nach dem ersten Durchgang lag er mit seinem bei Jenzer Motorsport flott gemachten GP3-Dallara noch auf Platz 2 – hinter Egli. Dann unterlief ihm im zweiten Durchgang ein Torfehler. Kommt er in Frauenfeld fehlerlos durch, zählt der 46-Jährige aus Gerolfingen ebenfalls zu den Kandidaten auf den Gesamtsieg.

Nicht am Start ist Joël Burgermeister. Der Thurgauer wäre gerne in Frauenfeld gefahren, hat aber nach einem Test in Italien mit seinem Formel-4-Tatuus einen Rückzieher machen müssen. «Wir müssen beim Motor nochmals über die Bücher», sagt Burgermeister. «Ich will nicht mit einem halbfertigen Auto nach Frauenfeld kommen. Da verzichte ich lieber und setze alles daran, dass ich an dann für die Bergsaison parat bin.»

Bei den Tourenwagen sind alle Augen auf Christian Darani und sein Fiat X1/9 gerichtet. Der Tessiner war in Bière der Schnellste mit einem Dach überm Kopf. Und er wird auch in Frauenfeld, wo er schon 2021 die Tourenwagenwertung gewann, alles daransetzen, seine Klasse E1 bis 2000 cm3 wieder zu gewinnen. Mit Blick auf die Meisterschaft ist Darani auch was die Klassengegner betrifft gut aufgestellt. 16 Fahrer starten in der E1 bis 2000 cm3, womit diese Klasse das grösste Teilnehmerfeld bietet.

In der hubraumschwächeren Klasse, der E1 bis 1600 cm3, ist Martin Bürki der klare Favorit. Allerdings hat der Slalom-Serienmeister nur zwölf Gegner, was in der Endabrechnung für die Meisterschaft ausschlaggebend sein kann.

Auch die Interswiss (bis 2000 cm3) mit Lokalmatador Manuel Santonastaso (BMW 320) hat ein grösseres Teilnehmerfeld als Bürkis E1. Hier gehen 15 Fahrer am Sonntag ins Rennen.

Zu den weiteren Top-Shots im Tourenwagenfeld zählen Christoph Zwahlen (Porsche 911, Dritter bei den Tourenwagen in Bière), René Aeberhardt (Opel Kadett), Hermann Bollhalder (Opel Speedster), Simon Wüthrich (Vw Golf), Bruno Ianniello (Lancia Delta) sowie BMW-Fahrer Martin Bürki, der in der E1 bis 3000 cm3 antritt, aber nicht mit dem gleichnamigen amtierenden Slalommeister verwandt ist.

Spannend wird es auch im Renault Classic Cup. Vor allem im Feld der 3er-Clios. Dort stehen sieben Fahrer am Start. Neben Vorjahressieger Thomas Zürcher gelten Denis Wolf und Michael Schläpfer zu den ganz heissen Eisen.

Auch der Suzuki Swiss Racing Cup, der am Samstag ausgetragen wird, bietet sicher wieder spannende Rennen. 19 Fahrer stehen beim ersten, 17 beim zweiten Rennen am Start. In Bière war Marcel Muzzarelli mit Abstand der schnellste Fahrer im ersten Markenpokal der Schweiz mit Hybrid-Technologie. Ob der Lokalmatador erneut die Konkurrenz distanziert, wird sich zeigen. Fabian Eggenberger, Sandro Fehr und Patrick Flammer werden ihm sicher ordentlich einheizen.

Den Auftakt zur 22. Ausgabe der Auto-Renntage Frauenfeld bilden am Samstag, 14. Mai, die lokalen Kategorien sowie der Suzuki Swiss Racing Cup. Die ersten Läufe finden ab 8.30 Uhr statt. Die letzte Siegerehrung ist um 18.00 Uhr geplant. Am Sonntag, 15. Mai, geht der nationale Rennbetrieb um 9.00 Uhr los und dauert bis ca. 17 Uhr. Die Strecke misst 3,2 Kilometer (so wie im vergangenen Jahr) und zählt 49 Tore.
 
Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link.

Termine Schweizer Slalom-Meisterschaft 2022
30. April/1. Mai, Bière
14./15. Mai, Frauenfeld
21./22. Mai, Ambri (Doppelveranstaltung)
28./29. Mai, Bure
25./26. Juni, Chamblon

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Bericht Bière 2022 im Autosprint

Bericht Slalom Bière 2022 von motorsport.ch

 
1. Lauf zur Schweizer
Slalom-Meisterschaft 2022
 
 
 
Egli feiert knappen Triumph
 
Der Auftakt zur Schweizer Slalom-Meisterschaft 2022 in Bière verlief so, wie man es erwarten durfte. Doch Tagessieger Philip Egli spürt inzwischen den Atem der Konkurrenz im Nacken.

Philip Egli feierte in Bière seinen 39. Tagessieg im Rahmen der Schweizer Slalom-Meisterschaft. Der gebürtige Glarner, der seit Jahren in Zürich lebt, liess auf dem erstmals in umgekehrter Richtung befahrenen Parcours (4,1 Kilometer und 71 Tore) nichts anbrennen. Egli fuhr in beiden Läufen Bestzeit und war nebenbei der einzige Fahrer, der unter 2:19 min blieb. Doch alleine auf weiter Flur, so wie bei einigen Slaloms 2019, ist der Fahrer des Dallara F393 nicht mehr. Die Konkurrenz ist dem Seriensieger schon beim ersten Lauf am Genfersee näher gerückt. Allen voran Lukas Eugster in seinem Ligier-Honda sowie Yves Hängärtner im Ex-Jenzer-Dallara GP3 mit neu entwickeltem Turbomotor von Eggenberger Motorenbau.

Für Eugster endete das Rennen auf dem zweiten Gesamtrang. Der Rückstand auf Egli betrug 1,33 Sekunden. Laut dem Ostschweizer, der zwei Jahre lang keinen Rennen mehr fuhr, wäre noch mehr möglich gewesen. «Aber ich musste leider wieder mit dem originalen Motor, der nur etwa 255 PS leistet, fahren. Der neue Motor, der mehr Leistung hat, muss zum Tuner zurück. Unter diesen Voraussetzungen bin ich mit meiner Leistung sehr zufrieden.»

Auch Hängärtner hätte bei seinem ersten Einsatz mit dem GP3 vielleicht noch etwas mehr erreichen können. Doch dem Berner, der nach dem ersten Lauf noch vor Eugster auf Rang 2 lag, unterlief auf dem ersten Kilometer ein Torfehler. «Dafür, dass ich zum ersten Mal mit dem neuen Auto im Trockenen gefahren bin, bin ich zufrieden», meinte Hängärtner, dem in der Endabrechnung 1,51 Sekunden auf Egli und 18 Hundertstelsekunden auf Eugster fehlten.

Platz 4 im Scratch ging an einen weiteren Rückkehrer: Joël Volluz. Der Walliser hatte seit Les Rangiers 2019 keinen einzigen Kilometer im Rennauto zurückgelegt und betrachtete den Slalom von Bière als Vorbereitung auf die diesjährige Bergsaison. «Dafür lief es eigentlich ganz gut», meinte Volluz zufrieden. «Mir ging es in erster Linie darum, mich wieder langsam an das Tempo heranzutasten.»

Nicht am Start waren der sechsmalige Schweizer Bergmeister Eric Berguerand und Formel-4-Pilot Thomas Zürcher. Bei Berguerand steckte das Motorgehäuse am Zoll fest. Der Walliser nahm’s mit Humor. «Wahrscheinlich wird es heute Montag geliefert…» Zürcher verzichtete auf die Rennteilnahme, weil er vor Bière keinen Funktionstest absolvieren konnte. «Das Risiko, dass wieder etwas kaputt geht, war mir zu hoch», so der Mann aus Thierachern (BE).

Die von Bernhard Mühlemann vermeintlich gefahrene Siegerzeit bei den Tourenwagen von 2:27,53 min wird noch überprüft und es ist davon auszugehen, dass der beste Tourenwagenpilot wie zuletzt in Ambri 2021 der Tessiner Christian Darani auf seinem schneeweissen Fiat X1/9 war. Der 52-Jährige aus Mairengo brannte in beiden Läufen die Bestzeit bei den Tourenwagen in den Asphalt und war damit auch klarer Sieger in der Kategorie E1 bis 2000 cm3. Direkt dahinter fuhr Martin Bürki die zweitschnellste Zeit in seinem VW Polo (E1 bis 1600 cm3). Der amtierende Slalommeister hätte Darani im zweiten Durchgang noch gefährlich werden können. Doch Bürki bekam zehn Strafsekunden aufgebrummt, weil er eine Pylone touchierte.

In der Kategorie Interswiss setzte sich Christoph Zwahlen in seinem Porsche 997 GT3 gegen Manuel Santonastaso (BMW 320) und René Aeberhardt (Opel Kadett GTE) durch.

Im Suzuki Swiss Racing Cup, der bereits am Samstag ausgetragen wurde, ging der Sieg klar an Marcel Muzzarelli. Zweiter wurde Fabian Eggenberger. Rang 3 ging an Sandro Fehr. 17 Fahrer, verteilt auf 13 neue Suzuki Swift Sport 48V Hybrid, standen am Start.

Mehr über den Slalom in Bière erfahren Sie im Internet unter dem folgenden Link: https://slalom-de-biere.ch

Und so geht es weiter:
14./15. Mai, Frauenfeld
21./22. Mai, Ambri (Doppelveranstaltung)
28./29. Mai, Bure
25./26. Juni, Chamblon
 
Fotos
 
 
 
Joël Volluz
Osella FA30
 
Lukas Eugster
Ligier-Honda
 
Martin Bürki
VW Polo
 
 
Auto Sport Schweiz
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld
Tel. +41 (0)31 979 11 11
info@motorsport.ch
www.motorsport.ch

Bericht Ligier JS53 Automobil Revue

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